Webseite Frankies Briefmarkentausch

Briefmarkentausch
Private
Briefmarkentausch Webseite mit
Informationen und Bildern für Briefmarkensammler. Weiterhin
besteht die
Möglichkeit einer kostenlosen Eintragung in die Sammler
Tauschadressenliste um
gleichgesinnte Tauschpartner zu finden. Fundierte Kenntnisse und Hilfe
bei der
Katalogbestimmung von deutschen Briefmarken biete ich Ihnen ebenfalls
kostenlos
an.
Philatelie Weblinks
Auf der Webseite finden sie außerdem viele Weblinks
zu
Briefmarkensammlern,
eine Fehlliste zum Download als Worddatei und vieles andere mehr zum
Thema
Philatelie. Es besteht auch die Möglichkeit auf dieser
Webseite für Ihren
Internetauftritt mit philatelistischen Themen zu werben sowie eine Link
und
Bannertauschmöglichkeit.
Private Ecke
Als
Zugabe gibt es noch eine private Ecke mit
vielen Bildergalerien wo Ihr mehr über
mich und meine Familie erfahren könnt sowie eine
Politikseite
und Witzseite.
Briefmarkensammlung Brandenburger Tor

Brandenburger Tor
Briefmarkensammlung über die Freimarkenserie
Brandenburger Tor von 1966/ 67 der deutschen Sammlergebiete BRD und
Berlin.
Briefmarkensammlung
Briefe, Postkarten, Briefmarken,
Briefmarkenzusammendrucke,
Rollenmarken mit Zählnummern, Bogenmarkeneinheiten, Stempel,
Markenhefte, Markenheftbogen, Rollenmarkenbanderolen und
Plattenfehler all dies wird auf dieser Webseite ausführlich
beschrieben und in Galerien gezeigt.
Das Brandenburger Tor
Das Brandenburger Tor ist ein 26 Meter hoher, 65,5 Meter
breiter und
11 Meter tiefer früh klassizistischer Natursteinbau aus
Elbsandstein, der von der Berliner Steinmetzfirma Zeidler &
Wimmel
1789 aufgebaut wurde, es wurde dem Vorbild der Propyläen zur
Akropolis in Athen nachempfunden. Gerade durch die Teilung Berlins
erlangte das Brandenburger Tor einen Grossteil der heutigen Beliebtheit
sowie den Bekanntheitsgrad als eines der meisst besuchtesten
Sehenswürdigkeiten in Berlin.
Briefmarkensammlung Olympische Spiele 1936
Olympische Spiele 1936
Hiermit
möchte ich Ihnen eine meiner Briefmarkensammlungen
vorstellen. Es
handelt sich
dabei um eine Zusammenstellung
postalischer Belege, Sonderpostkarten, Briefmarken , Markenhefte,
Briefmarken Zusammendrucke, R - Zettel,
Propagandapostkarten sowie
Sonder.- und Maschinenstempel der
Deutschen Reichspost die anlässlich der Olympischen Spiele in
Garmisch Partenkirchen, Kiel und Berlin im Jahre 1936 heraugegeben bzw.
verwendet wurden.
Geschichte Olympia 36
Weiterhin möchte ich ein paar sportlich
geschichtliche
Dokumentationen, Hintergrundinformationen, bauliche, technische,
postalisch und
telegraphische Meisterleistungen
der damaligen Zeit sowie die Vorgeschichte des Olympiajahres 1936 mit
einbringen um die relativ wenigen aussagekräftigen
Informationen die das Internet zu diesem Thema bietet Ihnen auf dieser
Webseite etwas näher zu bringen.
Briefmarkenservice

Briefmarkenbestimmung
Sie sortieren gerade eine Sammlung dann hilft Ihnen sicher
eine meiner Listen weiter, schneller die Briefmarken über das
Motiv, die Aufschrift oder das Thema der Briefmarke der
richtigen Katalognummer
zuzuordnen.
Downloads als Worddatei
Kostenlose Werbung für Philateliewebseiten
Auf meinen Briefmarken Webseiten setze ich gern Empfehlungen
zu
interessanten Philatelie Webseiten, Briefmarkenblogs und Foren, bitte
nehmen Sie mit mir Kontakt
auf.
Peloponnes Griechenland
Die erste Webseite
meiner Tochter über den Peloponnes in Griechenland.

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Briefmarkenspruch gilt nicht nur für Philatelisten
Mache es wie eine Briefmarke bleibe so lange an einer Sache
kleben bis Du dein Ziel erreicht hast.
Geschichte derVorphilatelie bis zur ersten Briefmarke
Wenn man von Briefmarken spricht, darf man nicht vergessen,
was hinter diesem kleinen Stück Papier an weitreichender
Geschichte steckt. Der Wissenschaftler Cujacio leitet das Wort
“Posta” von “Apostolis” her,
somit von der Gewohnheit “apostolische Briefe” von
der römischen Kurie und vom Papst weiterzuleiten. Dieses Wort
erschien als erstes in den Schriften Karls des Grossen und
später im dritten Buch der longobardischen Gesetze. Die Kirche
bediente sich seit jeher der Mitteilungsträger, den so
genannten “Cursors” um mit dem Rest der Welt zu
kommunizieren. Die meisten Abteien und Klöster hatten einen
eigenen Postdienst und Boten, die zu Fuß oder zu Pferd
unterwegs waren. Einige Mönche nutzten auch für ihre
Mitteilungen auch Privatpersonen als Überbringer. Man sollte
dabei beachten, dass in dieser Zeit nur sehr wenige Leute schreiben und
lesen konnten und auch selten verreisten. Nur mit der Zunahme des
Kommerzes und die Entstehung einer höheren sozialen Klasse,
die reicher und mächtiger war, wie z.B. die Familie Borghese,
wurde der Bedarf zur Kommunikation
größer. In Rom wurden die ersten
Büros der
“Nationalen Post” gegründet. Das erste
Büro wurde 1499 von Spanien unter der Zusage von Papst
Alexander VI errichtet, gefolgt von Neapel und Mailand. Die Post in Rom
und Florenz wurde erst später von Papst Paul III 1536
gegründet.
Die Erfindung der ersten Briefmarke
Ein gewisser James Chalmers, ein schotticher
Druckereibesitzer,
hatte schon im Jahre 1835 die Idee zur ersten
Briefmarke, indem er
ein
Stück Papier mit
einem Penny bedruckte, diesen ersten Entwurf, der übrigens
auch schon
gummiert war, sandte er damals an das Parlament in London. Aufgegriffen
und in die Tat umgesetzt hat diese Idee dann ein Lehrer namens Roland
Hill. Die erste aufklebbare
Briefmarke wurde ab
dem 1. Mai 1840 nach den
Vorschlägen von ihm im Vereinigten
Königreich herausgegeben und ab dem
6. Mai 1840 erstmalig frankaturgültig (die erste Verwendung
fand ein
Exemplar allerdings
schon am 2. Mai). Den Wert zu einem Penny wird in Sammlerkreisen als
One Penny
Black bezeichnet. Sie gilt als die erste Briefmarke der Welt und war
der Anfang für unser Hobby der Philatelie.
Sir Rowland
Hill
Rowland Hill war auch für das Motiv
der ersten beiden Briefmarken
verantwortlich. Für die Gestaltung wurden mehrere 1000
Entwürfe eingereicht,
die ausnahmslos von ihm abgelehnt
wurden.
Die Zeichnung schaute sich
Rowland
Hill deshalb von einer Gedenkmünze aus dem Jahr 1837 ab, die
ihm besonders
gefiel. Der Wert zu einem Penny trägt das Portrait der
Königin Victoria auf
schwarzem Grund, der Wert zu zwei Pence auf blauem Grund. Der Stecher
der
ersten Briefmarken war Henry Corbald. Mit dem Druck dieser Ausgabe
wurde die Druckerei
Perkins,
Bacon Petch betraut. In fast allen Lexikas wird Sir Roland Hill als
Erfinder der Briefmarke betitelt, obwohl auch andere Personen schon in
diese Richtung Überlegungen angestrebt hatten.
Die Verbreitung der Post nach Herausgabe der ersten Briefmarke
Bald reichte der Erfolg des Postdienstes
weit über die Grenzen Großbritanniens hinaus. Der
einheitliche
Tarif, der vom Gewicht des Poststückes
abhängig war, wurde von den Schweizer
Kantonen Zürich
und Genf 1843 sowie von Brasilien im Jahre 1845 übernommen. In
Italien das zur damaligen Zeit aus vielen kleinen Staaten bestand,
wurden die Briefmarken und einheitliche Tarife erst zwischen 1850 und
1852 eingeführt. Ab 1849 folgten viele Deutsche Staaten,
Bayern, Sachsen, Thurn und Taxis, Würtemberg, Preussen,
Bergedorf, Bremen, Hannover, Hamburg usw. Der päpstliche Staat
führte
am 1. Januar 1852 eigene Briefmarken ein. Der Postdienst wurde vom
Kardinal
Kämmerer der Heiligen Römischen Kirche geleitet, der
auch die Gesetze diesbezüglich verfasste und die Tarife
festlegte. Papst Pius IX wollte nie, dass sein Familienwappen auf den
Marken
erschien. Es war die Zeit, wo die temporelle
Macht mehrmals in
Frage gestellt wurde. Somit erschien immer das päpstliche
Wappen mit den Schlüsseln und der Tiara auf den Marken. Danach
gab es zwei verschiedene Lösungen für den
Briefversand. Es gab zum einen die „Ganzsachen“
Briefe oder auch Briefblätter, die schon fertig frankiert
waren oder zum anderen die gummierte Etikette, die leicht auf Brief,
Zeitung oder Paket geklebt werden konnte und dann per Post
befördert wurden.
Gründung der Generalunion der Post und des
Weltpostvereins
Der
Postverkehr mit dem Ausland stellte noch verschiedene Schwierigkeiten
und
unterschiedliche
Portokosten dar. Die Lösung wurde im
Jahre 1874
gefunden mit der Gründung der Generalen Union der Post. Ein
einzigartiges Abkommen welches von 21 Länder unterzeichnet
wurde (fast ganz Europa, Ägypten, der Türkei und den
USA) die ein einziges Territorium bildeten, was den Postverkehr anging.
Somit konnte man die Tarife für alle Mitgliedsländer
regeln und abstimmen. Auch in diesem Falle gab es einen
großen Erfolg, denn die Anzahl der Länder die
Mitglied werden wollten war so groß, dass schon im Jahre 1878
die Generale Union in UPU (Weltpostverein) umbenannt wurde.
Gegründet wurde der Weltpostverein von Heinrich
Stephan.
Die Geschichte der Postkarte
Im
Jahr
1870 kam auch die Postkarte als neues Kommunikationsmittel mit einem
sehr niedrigen Tarif und einem offen einsehbaren Schriftfeld dazu teils
auch schon mit aufgedruckter Briefmarke. Im
Jahre 1900 kamen auch die illustrierte Postkarte hinzu, die besonders
nach der Einführung des Farbdruckes einen sehr
großen Erfolg bis zur heutigen Zeit zu verzeichnen hatte und
hoffentlich nie ganz von den heutigen elektronischen Versandmedien
verdrängt werden wird.
Deutsche Briefmarken Raritäten
Hier noch einige weitere Briefmarken Ausgaben aus der "
Neuzeit "der selteneren
Art, dazu zählen auch die hier abgebildeten gestempelten
Hochwasserhilfe
Blockausgaben des Saarlandes von 1947 / 1948 die mit zu den teuersten
Ausgaben der Deutschen Postgeschichte gehöhren.


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Frank Weber
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